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Donald Trump hat vor den vorgezogenen Wahlen in Japan die japanische Premierministerin Sanae Takaichi unterstützt und damit mit der traditionellen Außenpolitik der USA gebrochen. Der Artikel behandelt außerdem den möglichen Börsengang von Syngenta in Hongkong, den Rückgang der US-Technologieaktien, den Preisverfall von Bitcoin, die Einführung des neuen KI-Modells von Anthropic und die aufgegebene Fusion von Rio Tinto und Glencore sowie die bevorstehenden Wahlen in Thailand und verschiedene Veröffentlichungen von Wirtschaftsdaten.
Bitcoin ist unter 66.000 US-Dollar gefallen, was einem Rückgang von 48 % gegenüber seinem Rekordhoch von 126.000 US-Dollar entspricht und den niedrigsten Stand seit Oktober 2024 darstellt. Michael Burry warnte vor einer „Todesspirale”, während Analysten eine allmähliche Erosion der Bewertung und der Risikobereitschaft feststellen, was darauf hindeutet, dass sich die Korrektur zu einer ausgewachsenen Vertrauenskrise mit weiteren erwarteten Verlusten entwickeln könnte.
Bitcoin ist unter 66.000 US-Dollar gefallen, was einem Rückgang von 48 % gegenüber seinem Rekordhoch entspricht. Michael Burry warnt vor einer möglichen „Todesspirale”. Die Kryptowährung ist auf den niedrigsten Stand seit Oktober 2024 gefallen. Analysten beschreiben den Ausverkauf als eine allmähliche Erosion der Bewertung, die sich zu einer ausgewachsenen Vertrauenskrise auf dem Kryptomarkt entwickeln könnte.
Bitcoin ist unter 64.000 US-Dollar gefallen, was einem Rückgang von 45 % gegenüber seinem Höchststand entspricht und den niedrigsten Stand seit Oktober 2024 darstellt. Der Analyst Michael Burry warnt vor einer möglichen „Todesspirale“, da der Kryptowährungsmarkt einen Ausverkauf erlebt. Experten beschreiben den Rückgang als eine allmähliche Erosion der Bewertungen, die sich zu einer ausgewachsenen Vertrauenskrise entwickeln könnte.
Analysen deuten darauf hin, dass trotz der anfänglichen Stärke des Dollars nach der Nominierung von Kevin Warsh zum Fed-Vorsitzenden seine wahrscheinliche Übereinstimmung mit Trumps Forderungen nach Zinssenkungen und die wachsende US-Staatsverschuldung weiterhin Druck auf den Dollar ausüben werden. Experten sagen voraus, dass Warsh in Zeiten von Marktstress möglicherweise auf quantitative Lockerung zurückgreifen wird, wodurch der „Devaluation Trade” aufrechterhalten wird, bei dem Anleger in stabile Währungen und Edelmetalle flüchten.
Portfoliomanager David Wehner erörtert die strategische Neugewichtung des Dynamik-Depots angesichts der jüngsten Marktturbulenzen, darunter die Volatilität des Goldpreises, die Abwertung von Softwareaktien aufgrund von Bedenken hinsichtlich künstlicher Intelligenz und die politische Unsicherheit aufgrund der Politik von Trump. Die Strategie umfasst Gewinnmitnahmen bei Gold und chinesischen Positionen sowie eine Erhöhung des Engagements in unterbewerteten Softwareaktien und Unternehmen mit starkem Cashflow wie Microsoft, Mastercard und Visa.
Die Europäische Zentralbank plant, ihre Eurep-Liquiditätslinie über die derzeitigen acht Nachbarländer der Eurozone hinaus auf weitere Länder auszuweiten, um die internationale Rolle des Euro zu stärken und finanzielle Widerstandsfähigkeit gegenüber Marktkrisen zu gewährleisten. Die Initiative erfolgt vor dem Hintergrund einer Neubewertung des Status des US-Dollars als Reservewährung durch Investoren aufgrund der als unberechenbar empfundenen Wirtschaftspolitik der USA.
Die Vereinigten Staaten und Russland haben vereinbart, nach einer dreijährigen Unterbrechung die hochrangigen Militärgespräche wieder aufzunehmen. Die Verhandlungen finden in Abu Dhabi statt. Ziel ist es, Fehleinschätzungen zu vermeiden und eine Eskalation zu verhindern, nachdem US-Gesandte Fortschritte in Richtung Frieden in der Ukraine erzielt haben. Die Gespräche stellen einen bedeutenden diplomatischen Durchbruch dar, nachdem der militärische Dialog nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine im Jahr 2022 ausgesetzt worden war.
Die Rheinmetall-Aktie verzeichnete ihren größten Tagesverlust seit April und fiel aufgrund von Gewinnmitnahmen angesichts der Hoffnungen auf eine Lösung des Konflikts zwischen dem Iran und den USA sowie negativer Analystenberichte um bis zu 9,5 %. Sowohl Berenberg als auch Jefferies behielten ihre Kaufempfehlungen bei, senkten jedoch ihre Kursziele, nachdem das Unternehmen eine enttäuschende Umsatzprognose für 2026 abgegeben hatte. Trotz des kurzfristigen Rückgangs bleiben die Analysten aufgrund der steigenden europäischen Verteidigungsausgaben und des starken Auftragseingangs positiv hinsichtlich der langfristigen Aussichten von Rheinmetall. CEO Armin Papperger kaufte während des Rückgangs Aktien im Wert von fast 300.000 Euro und demonstrierte damit das Vertrauen des Managements.
Nervöse Anleger wechseln von Big Tech zu Pharmaaktien wie Roche und Novartis, die aufgrund von Zollbefreiungen durch die US-Regierung starke Kursanstiege verzeichnet haben. Der Artikel warnt jedoch vor Risiken im Pharmasektor und verweist dabei auf den dramatischen Kurssturz von Novo Nordisk und den anhaltenden Preisdruck durch Trumps Gesundheitspolitik. Obwohl Pharmaunternehmen traditionell defensive Stabilität bieten, machen sie die derzeit hohen Bewertungen anfällig für Korrekturen. Die Analysten von HSBC empfehlen daher Vertragshersteller als potenziell bessere Investitionsmöglichkeiten.